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Aktuelles

Sind Sie interessiert, einen Eindruck von der Zusammenarbeit mit lokalen Hilfswerken zu erhalten? Ein Click genügt.

Kinder-Bildungs-Zentrum KiBiZ:
http://youtu.be/Uic89r-e8vs
 
Landwirtschaft & Nahrung für Kinder:
http://youtu.be/YS2PfL1xO8k
 
Berufsausbildungszentrum:
http://youtu.be/Onuh8-rCTn0
 
Dorf der Hoffnung und Hilfsgüterverteilung:
http://youtu.be/hACqSNGfRLQ
 
Viehprojekt:
http://youtu.be/P9NgIkPbgR4
 
Neues Zuhause:
http://youtu.be/iWUCrPxUNpY

 




Armenien

Hilfe für den Kaukasus

Armenien hat etwa drei Millionen Einwohner. Weitere rund 8 Millionen Armenier leben in der Diaspora in Russland, den USA und Europa. Da die Wirtschaft am Boden liegt, ist es sehr schwierig, in Armenien eine feste Arbeitsstelle zu finden.


Berufsausbildung

Im Berufsausbildungszentrum in Jerewan erhalten jährlich rund 130 Menschen unentgeltlich eine professionelle Grund-Ausbildung (z.B. Bau-, Schneiderei-, Bäckerausbildungen sowie Sprach- und Computerkurse). Über 30% der Lernenden erhalten nach ihrem Abschluss einen Arbeitsvertrag oder machen sich selbständig. SERVUS begleitet NGOs vor Ort mit Fach- und Kompetenz-Vermittlung.

 

Kinder und Familien

1988 wurde das Land durch ein verheerendes Erdbeben schwer getroffen. Zahlreiche Spuren sind 30 Jahre später noch immer sichtbar. Viele Menschen in Armenien leben in miserablen Wohnverhältnissen. Kälte, Schimmel, aber auch Insekten und Ratten sind ständige Mitbewohner der Armen. SERVUS unterstützt NGOs in der Gesamtleitung sowie im Coaching der lokalen Führungsleute.


Sozialprojekte

2003 konnte das „Dorf der Hoffnung“ in Jerewan eingeweiht werden. Heute leben 81 Familien und über 300 Kinder in den soliden und trockenen Häusern. Ausserdem gibt es eine Arzt- und eine Zahnarztpraxis. Zum Dorf gehört auch eine Lagerhalle, in der Lebensmittel gelagert sind, mit denen  mehr als 3000 Patenkinder regelmässig versorgt werden. Deren Familien werden zudem medizinisch, mit Schulmaterialien, bei der Renovation ihrer Wohnungen und zunehmend auch psychologisch betreut.

 

Rumänien

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Rumänien hat offiziell 22 Millionen Einwohner und ist flächenmässig etwa sechsmal so gross wie die Schweiz. Die kommunistische Diktatur von Nicolae Ceausescu hat in Rumänien tiefe Spuren hinterlassen.


Am Ende der Welt

Das Land  kämpft bis heute mit Korruption, Abwanderung von Fachkräften und grosser Armut. Rumänien gehört zwar formell zur EU. Davon profitieren primär die Hauptstadt und Infrastrukturprojekte. Die Armut der Landbevölkerung hat sich dadurch aber kaum verändert.


Kinder- und Familienförderung

Im 1997 eröffneten Kinder-Bildungs-Zentrum (KiBiZ) in Braşov (Siebenbürgen) werden gut 120 Kinder im Alter von 3-16 Jahren betreut. Neben einer warmen Mahlzeit erhalten die Kinder auch Aufgabenhilfe. Zudem leiten die Lehrpersonen die Kinder darin an, wie sie Mund- und Körperhygiene pflegen können. Wir erleben unglaubliche Szenen mit komplett verlausten Kindern, die im Alter von 12 Jahren im KiBiZ zum ersten Mal duschen. SERVUS unterstützt die Lehrer und Leitungskräfte vor Ort bei persönlichen Anliegen  und durch Führungs-Coaching.


Sozialprojekte

Wir sind zutiefst überzeugt, dass eine fundierte Berufsausbildung die Basis für Würde und nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe bildet. Das duale Bildungssystem ist in der Schweiz einer der Pfeiler für Wohlstand und soziale Gerechtigkeit. Aus diesem Grund unterstützt SERVUS NGOs in ihrem Bestreben, ähnlich wie in Armenien, ein Lehrlingskonzept aufzubauen.